Menschenrechte und humanitäre Hilfe

  1. Weltweit sind viel zu viele Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger unrechtmäßig von den jeweiligen Machthabern inhaftiert. Gute Nachrichten gibt es jetzt aus Teheran: Der Menschenrechtsanwalt Abdolfattah Soltani wurde freigelassen, sagt Gabriela Heinrich.
  2. Es ist richtig, dass die Bundesregierung in Abstimmung mit anderen EU-Staaten ihre Bereitschaft zur Aufnahme der pakistanischen Christin Asia Bibi erklärt hat, erklärt Frank Schwabe.
  3. Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften hat heute den Weltkatastrophenbericht 2018 vorgestellt und festgestellt, dass Millionen Menschen in Not keine Hilfe erhalten, erklärt Frank Schwabe.
  4. Nachdem sie im letzten Jahr zu zehn Jahren Haft wegen Propaganda gegen den Staat verurteilt wurde, ist die vietnamesische Bloggerin Nguyen Ngoc Nhu Quynh nun freigelassen worden. Die Erleichterung darüber ist groß, dennoch sind die Begleitumstände nicht nur erfreulich, sagt Frank Schwabe.
  5. Mädchen werden weltweit in erschreckendem Ausmaß daran gehindert, zu lernen, für sich selbst zu entscheiden, Chancen wahrzunehmen und sich zu entfalten. Mit dem Internationalen Mädchentag am 11. Oktober wollen die Vereinten Nationen mehr Aufmerksamkeit für die mangelnde Durchsetzung der Menschenrechte von Mädchen schaffen, erklärt Gabriela Heinrich.
  6. Anlässlich des Europäischen Tages gegen die Todesstrafe fordert die SPD-Bundestagsfraktion die Republik Belarus zur sofortigen Abschaffung der Todesstrafe auf, sagt Frank Schwabe.
  7. Zur Verleihung des Václav-Havel-Menschenrechtspreises des Europarates gratuliert die SPD-Bundestagsfraktion dem Preisträger und weist auf die schwierige Menschenrechtssituation in Tschetschenien hin, erklärt Frank Schwabe.
  8. Die Regierung von Guatemala hat dem Vorsitzenden der Internationalen Kommission gegen Straflosigkeit in Guatemala (CICIG), Iván Velásquez, die Einreise verweigert, sagt Frank Schwabe.
  9. 214 Millionen Frauen weltweit können oder dürfen nicht selbst entscheiden, ob oder wann sie schwanger werden wollen. Ungewollte Schwangerschaften sind die Folge, die oft hohe Risiken für Mutter und Kind bergen. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert zum Weltverhütungstag am 26. September mehr Rechte, mehr Aufklärung und Zugang zu Verhütungsmitteln für Frauen, vor allem in Entwicklungsländern, erklärt Gabriela Heinrich.
  10. Zum ersten Mal wird in diesem Jahr der Right Livelihood Award – oft auch als Alternativer Nobelpreis bezeichnet – an Menschenrechtler aus Saudi-Arabien verliehen, sagt Frank Schwabe.
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