Haushalt

  1. Der Haushaltsausschuss erweitert die Corona-Überbrückungshilfen auf alle dritten Ligen der olympischen, nicht-olympischen und paraolympischen (semi-)professionellen Sportvereine, Verbände und Unternehmen, sagt Dennis Rohde.
  2. Mit dem Zweiten Nachtragshaushalt 2020 stärken wir die soziale Funktion des Bundeshaushaltes und bauen die Kontrolle des Schutzes von Beschäftigten aus. Die zusätzlichen Strukturen werden dazu beitragen, dass die aktuellen Skandale in der Fleischindustrie aufgeklärt und endgültig abgestellt werden, erklärt Michael Groß.
  3. Heute beschließt der Deutsche Bundestag den zweiten Nachtragshaushalt für das Jahr 2020. Insgesamt 217,8 Milliarden Euro nehmen wir zusätzlich in die Hand, um Deutschland wieder in Schwung zu bringen. Damit bringt die große Koalition ein Konjunktur- und Investitionsprogramm auf den Weg, das kurzfristige konjunkturelle Impulse mit längerfristigen Zukunftsinvestitionen kombiniert und in der Geschichte unseres Landes beispiellos ist, erklären Achim Post und Dennis Rohde.
  4. Der Deutsche Bundestag hat heute einen zweiten Nachtragshaushalt beschlossen, der eine milliardenschwere Konjunkturhilfe zur Bewältigung der Corona-Krise auf den Weg bringt. Der Bereich der Kultur und Medien wird darin über ein Rettungs- und Zukunftspaket in Höhe von einer Milliarde Euro berücksichtigt, sagt Martin Rabanus.
  5. In den Beratungen des 2. Nachtragshaushalts hat die Koalition auf Druck der SPD das erfolgreiche KfW-Programm „Investitionszuschuss Barrierereduzierung“ um 50 Millionen Euro aufgestockt und damit einen Förderstopp abgewendet, erklären Sören Bartol und Martin Gerster.
  6. Mehr Geld im Bereich der Rassismusforschung ist notwendig, um dem zunehmenden Alltagsrassismus in unserer Gesellschaft zu begegnen. Drei Millionen Euro zusätzlich erhält das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) in diesem Jahr, um den Bereich der Forschung zu den verschiedenen Facetten von rassistischer Diskriminierung und zu möglichen Gegenmaßnahmen langfristig auszubauen. Ziel ist die Konzeption einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung, um die Verbreitung von Vorurteilen und Ressentiments zu messen sowie die Ursachen zu analysieren. Diese Erkenntnisse sind wichtig für die Entwicklung von Präventionskonzepten, erklärt Svenja Stadler.
  7. Heute hat die Bundesregierung den Entwurf eines zweiten Nachtragshaushaltes beschlossen, der noch in dieser Woche im Plenum des Deutschen Bundestages das erste Mal gelesen wird. Mit den zusätzlichen Haushaltsmitteln werden wir die Wirtschaft beleben und Beschäftigung sichern, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen, sagt Dennis Rohde.
  8. Die Steuerschätzung für das laufende Jahr sowie für die Jahre bis 2024 bewegt sich im Rahmen der Erwartungen und spiegelt die wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Pandemie wieder. Zu den im Nachtragshaushalt 2020 bereits abgebildeten Steuermindereinnahmen von 33 Milliarden Euro kommen beim Bund für 2020 noch die Mindereinahmen aufgrund der Corona-bedingten steuerlichen Hilfen für Unternehmen und Beschäftigte hinzu, sagt Dennis Rohde.
  9. Die SPD-Bundestagsfraktion hat in ihrer heutigen Sitzung den Sprecher für die Ausschussarbeitsgruppe Haushalt einstimmig neu gewählt.
  10. Das Bundeswirtschaftsministerium intensiviert seine Förderung im Programm "Existenzgründungen aus der Wissenschaft (EXIST)". Dabei werden strukturschwache Regionen stärker als bisher berücksichtigt, sagt Thomas Jurk.
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