SPD Reilingen spricht sich geben Komplettsperrung der Salierbrücke aus

Nachdem schon die Reilinger SPD-Fraktion intern die Auswirkungen der geplanten Sanierung der Rheinbrücke nach Speyer, der Salierbrücke, ausführlich diskutiert hatte, trafen sich die Sprecher der jeweiligen SPD-Fraktionen der Gemeinden Altlußheim, Neulußheim, Oberhausen-Rheinhausen, Reilingen und Speyer zu einer gemeinsamen Sitzung in Speyer.Dabei betonte der Sprecher der Reilinger SPD-Fraktion, Dieter Rösch, dass eine Vollsperrung auch nicht im Sinne der Gemeinde Reilingen sein kann.

 

 

Neben Schülerinnen und Schülern, die täglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Speyer pendeln, sieht er weitere wichtige Verkehrsbezüge zur Domstadt: Auch aus Reilingen nutzen viele Bürgerinnen und Bürger das Ärzte und Krankenhausangebot in Speyer sowie die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten. Auch die Landwirtschaft ist auf eine vernünftige Verbindung angewiesen - mit der Alternative Autobahnbrücke ist ihr nicht geholfen. Insbesondere für Rettungsdienste muss es auch in der Umbauphase möglich sein, die Krankenhäuser in Speyer zu erreichen.Die bereits angedachte Einrichtung einer Fährverbindung über die "Nato-Rampe" kann aus Sicht der SPD nur ein zusätzliches Angebot sein.

Die Fraktionen haben sich deshalb darauf verständigt, für eine nur teilweise Sperrung der Rheinbrücke in der Umbauphase einzutreten, bei der zumindest die Rettungsdienste, der Schülerverkehr und landwirtschaftliche Fahrzeuge die Möglichkeit haben müssen, beispielsweise mithilfe einer "intelligenten" Ampelschaltung die Brücke passieren zu können.

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