Seit kurzer Zeit liegen die Planungen des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Erweiterung bzw. dem Neubau der Tank- und Rastanlage Hockenheim an der A 6 auf dem Tisch. Neben der Erweiterung der bestehenden Anlage in Hockenheim ist dabei auch ein möglicher Standort auf Reilinger Gemarkung im Gespräch. Hiervon betroffen wären 7,5 ha bestes Ackerland. Hierüber wurde in der Presse bereits ausführlich berichtet.

tankstelleAus Sicht der SPD- Fraktion und des SPD- Parteivorstandes ist eine solche Planung unter keinen Umständen zu akzeptieren! Abgesehen davon, dass dieser Ersatzstandort in einer Nacht- und Nebelaktion ins Gespräch gebracht und im Vorfeld nicht mit den Eigentümern kommuniziert wurde, gibt es jede Menge Gründe, die dagegen ins Feld geführt werden können. Der Verlust von 7,5 ha Ackerland würde einen deutlichen Einschnitt in die landwirtschaftliche Produktion bedeuten und die betreffenden Landwirte schwer treffen. Auch ökologisch erfüllt dieses Gebiet durch seine Waldrandlage eine wichtige Funktion. Es ist deshalb auch nicht als „minderwertiger“ gegenüber Waldflächen zu betrachten. Da das betreffende Gebiet auch über keinerlei Versorgungsanschlüsse verfügt, käme es einem Schildbürgerstreich und einer Verschwendung von Steuergeldern gleich, die erforderliche Infrastruktur hier ganz neu zu erstellen. Die komplizierte Eigentümerstruktur würde das Projekt auch nicht vereinfachen, Enteignungsverfahren und juristische Auseinandersetzungen wären zwangsläufige Folgeerscheinungen.

Angesichts dieser in aller Kürze angeführten Hauptgründe wäre das Regierungspräsidium gut beraten, die Planung auf Reilinger Gemarkung nicht weiter zu verfolgen. Sollte dies dennoch der Fall sein, wird die SPD alle legalen Möglichkeiten des Widerstandes dagegen nutzen. Wir wissen uns da in großer Übereinstimmung mit den anderen im Gemeinderat vertretenen Parteien, der Landwirtschaft und den Bürgerinnen und Bürgern von Reilingen.

Was wir allerdings möglichst vermeiden sollten, ist ein offener Konflikt mit Hockenheim und ein „Gegeneinander Ausspielen“ der beiden Gemeinden. Aus unserer Sicht ist das gesamte Projekt das Ergebnis einer verfehlten Verkehrspolitik, die gerade im Hinblick auf Flächenverbrauch und Klimawandel einer dringenden Neuausrichtung bedarf!

 



Hier der Artikel der Hockenheimer Tageszeitung vom 10. Oktober 2019

Dieter Rösch, der 1. Vorsitzende der Reilinger SPD der seit vielen Jahren auch als Vorsitzender des BUND Hockenheimer Rheinebene tätig ist, war schon immer ein Freund klarer und deutlicher Worte.

Anläßlich eines von Andreas Wühler, Hockenheimer Tageszeitung, geführten Interwies bezog er gemeinsamen mit Uwe Heidenreich, dem 2. Vorsitzenden des BUND klar Stellung zum Thema "Erweiterrung der Tank- und Rastanlage Hockenheim".


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Herzlich Willkommen im Reilinger Gemeinderat.

Afkan Atasoy wurde bei der Gemeinderatswahl bei seiner ersten Kandidatur direkt in den Reilinger Gemeinderat gewählt.

Die SPD-Fraktion freut sich sehr darüber und gratuliert dem neuen Mitglied recht herzlich.

Hier ein Artikel der Hockenheimer Tageszeitung vom 12.09.2019:

VorankündigungMarcus Imbsweiler

Kennen sie Kommissar Koller?

Sein Erfinder ist Marcus Imbsweiler, ein deutscher Schriftsteller, welcher in Heidelberg lebt.

Im November 2019 veranstalten wir unsere 20. Buchvorstellung und zur Feier dieses Jubiläums haben wir Marcus Imbsweiler eingeladen, für uns aus seinen Büchern zu lesen.

 

Merken Sie sich den 22. November 2019 vor!

 

Marcus Imbsweiler wird Ihnen in der Aula der Schillerschule einen vergnüglichen Abend bereiten und dabei höchstwahrscheinlich auch Kommissar Koller vorstellen!!!

Näheres entnehmen Sie dann zeitnah aus der Presse!

 

 

> Link zu Markus Imbsweiler

 

 

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