Digitaler Elternabend zum Thema „Smartphones, Soziale Netzwerke und Gaming“

Gerade weil Smartphones & Co. in der aktuellen Situation mehr denn je genutzt und in Kinder- und Jugendhände gegeben werden, ist ein reflektierter Umgang mit dem Thema sinnvoll. Das Jugendamt des Rhein-Neckar-Kreises bietet deshalb für alle Einrichtungen und Akteure in der Jugendhilfe im Rhein-Neckar-Kreis einen digitalen Elternabend zum Thema „Smartphones, Soziale Netzwerke und Gaming“ an, der kostenlos genutzt werden kann.

Die Teilnahme am „digitalen Elternabend“ von Clemens Beisel ist über einen Zugriffscode möglich. In sechs Video-Einheiten spricht der Medienexperte und Referent für Social Media über Themen rund um WhatsApp, Instagram, TikTok, Snapchat und Gaming. Was machen junge Menschen täglich mit ihrem Handy? Wer weiß genau, was sich alles bei WhatsApp, Instagram oder Snapchat abspielt – und was ist TikTok? Wann ist der richtige Zeitpunkt für das erste Smartphone? Dies sind nur einige der Fragen, die im Rahmen des Elternabends thematisiert werden. Aufgezeigt werden außerdem Gefahren, die Social Media und Videospiele bergen und welche Möglichkeiten Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen haben, um einen positiven Einfluss auf die Medienbildung der Kinder zu nehmen.

Das neue Angebot kann 6 Monate lang genutzt und beispielsweise in anstehende Elternabende integriert werden. Interessierte Eltern können sich an Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter, Einrichtungsleitungen oder die Mitarbeitenden der Jugendarbeit in den Gemeinden wenden.

Auf dem Online-Beteiligungsportal des Rhein-Neckar-Kreises www.beteiligung-im-kreis.de können Kreiseinwohnerinnen und Kreiseinwohner aller Altersgruppen ab sofort die Handlungsempfehlungen des kommunalen Seniorenplans bewerten.

Der Rhein-Neckar-Kreis befindet sich in der Abschlussphase der Erstellung seines umfangreichen Kreisseniorenplans.

Bereits im Herbst 2018 haben fünf regionale Präsenzveranstaltungen und Vor-Ort-Termine in den verschiedenen Planungsräumen mit Bürgerinnen und Bürgern stattgefunden. Hierbei konnten die Kreiseinwohnenden ihre Wünsche, Hinweise und Anregungen mit auf den Weg des Prozesses für die Entstehung der Kreisseniorenplanung geben.

Dabei sind Handlungsempfehlungen entstanden, die nun online mit Hilfe eines Ampelsystems bewertet werden können. Die Beteiligung läuft noch bis zum 22. November 2020.

"Wir möchten den Rhein-Neckar-Kreis für alle Generationen attraktiv gestalten. Generationsübergreifende Unterstützung im Quartier sowie soziale Integration sind für uns von erheblicher Bedeutung", so Helen Holzhüter, die als Mitarbeiterin der Stabstelle Sozialplanung und Vertragswesen für die Kreisseniorenplanung verantwortlich ist.

www.beteiligung-im-kreis.de.

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